Text:Quell Ratgeber

Beiträge zu den Themen Lektorat, Korrektorat, Texterstellung und mehr.

Webseiten aktualisieren: 5 Tipps zur Optimierung Ihrer Website für besseres Google-Ranking

Webseiten aktualisieren: 5 Tipps zur Optimierung Ihrer Website für besseres Google-Ranking

Nicht nur in der Natur blüht und gedeiht es momentan in Hülle und Fülle … Auch Ihre Homepage sollte hin und wieder von altem Staub befreit und in neuem Glanz erstrahlen. Denn nur so kann  Google wieder neuen Content für ein besseres Ranking finden. Aber keine Angst, Sie müssen deshalb nicht Ihre Website völlig neu überarbeiten und mühsam neue Webtexte aus dem Ärmel schütteln oder einen Blog erstellen (obwohl das eine ganz schön tolle Idee wäre!). Mit den folgenden leicht und rasch umzusetzenden Tipps zur Optimierung von Websites bringen Sie im Nu Ihren Internetauftritt zum Blühen. 1. Zahlen & Fakten aktualisieren Aktualisieren Sie Zahlen und Fakten auf Ihrer Webseite: Sind die Verkaufs- und Umsatzzahlen noch die aktuellsten? Hat sich Ihre Mitarbeiterzahl mittlerweile erhöht? Hat sich Ihre Lagerfläche verdoppelt? Halten Sie Zahlen und Fakten rund um Ihr Unternehmen ständig auf dem Laufenden. So hat die Kundschaft das Gefühl, dass Ihr Unternehmen in ständigem Wachstum ist und sich etwas bei Ihnen tut – und das merkt auch Google! 2. Fotos für „Über uns“-Seite Peppen Sie Ihre „Über uns“-Seite oder Ihr Unternehmensporträt mit Fotos auf. Falls diese Unterseite schon Fotos enthält, halten Sie die Fotos laufend aktuell. Löschen Sie Fotos von ausgeschiedenen Mitarbeitern und ergänzen Fotos von neuen Mitarbeitern. Google durchsucht Ihre Website nicht nur nach neuem Text, sondern auch nach neuem Bild- und sonstigem Material. Wichtig dabei ist allerdings, alle Fotos und Abbildungen mit ALT-Tags (Alternativtext) zu versehen. Hier können Sie auch ein passendes Keyword platzieren. Neben dem Bild-Title, das dem User angezeigt wird, sobald er mit seiner Maus über das Bild fährt, sollten Sie immer auch eine Bildunterschrift hinzufügen. Auch...
8 praktische Tricks für satz- und druckfertige Dokumente

8 praktische Tricks für satz- und druckfertige Dokumente

Wenn Sie mal wieder den x-ten Korrekturdurchgang mit dem Grafiker kurz vor Drucklegung des neuen Flyers besprochen haben und Ihre Nerven langsam blank liegen, dann können Sie von meinen folgenden Tipps und Tricks speziell profitieren. So wird auch Ihr Rohtext für den Grafiker oder den Webdesigner zum perfekten satz- oder druckfertigen Dokument! Satzfertige Dokumente? Wie schaut ein Dokument überhaupt aus, wenn es „satzfertig“ ist? Satzfertige Dokumente sind optimal auf die nachfolgenden Arbeitsschritte des Grafikers oder Layouters vorbereite Texte. Wenn Sie ein paar einfache Routinen und Tricks beim Erstellen von Texten für Layout und Design beachten, ersparen Sie dem Grafiker einen Haufen Nerven und sich selbst viel Zeit und Geld. Es sind keine umständlichen, langwierigen Korrekturdurchgänge, bei denen Sie jedes Komma und jeden Apostroph absegnen müssen, mehr nötig! Die nachstehenden typographischen Tricks, die ich aus meiner langjährigen Arbeit im Lektorat eines wissenschaftlichen Verlages sammeln konnte, möchte ich mit Ihnen teilen. Damit verbessern Sie garantiert die Zusammenarbeit mit externen Grafikern, Webdesignern und Layoutern. Ein paar Mal durchgeführt und schon beherrscht man die Routinen im Schlaf und kann jedes Dokument anhand folgender Tipps bearbeiten, bevor man es weitergibt! Tipp 1: Die Funktion „Suchen und Ersetzen“ im Word sinnvoll nutzen Wer ein Produkt, eine Dienstleistung im gesamten Dokument gleich geschrieben haben möchte, muss nicht mühsam den gesamten Text von oben nach unten durchackern. Mit der Suchfunktion im Word (Strg. + F) erspart man sich einiges an Zeit. Bei Texten, die immer aus derselben „Feder“ stammen, lohnt es sich, eine „Wording-Liste“ anzulegen. So kann man gleich nach typischen Fehlern (z.B. „Interessensgebiete“) suchen. Wer es bis jetzt nicht gewusst hat: Mit dieser Suchfunktion kann man...
7 Tipps von Umberto Eco für Texter und Lektorat

7 Tipps von Umberto Eco für Texter und Lektorat

Umberto Eco verbinden die meisten wahrscheinlich mit dem Buch oder Film „Der Name der Rose“. Außer Philosoph und Medienwissenschaftler war er aber vor allem ein hervorragender Schriftsteller – von dem Texter und Schreiberlinge viel lernen können. StudentInnen der Geisteswissenschaften ist Umberto Eco u.a. ein Begriff als Autor des Ratgebers „Wie man eine wissenschaftliche Abschlußarbeit schreibt“. Aber nicht nur WissenschaftlerInnen und StudentInnen, sondern jeder, der textet, sollte wissen, wie man gut schreibt: nämlich auf die Leser fokussiert und ihre Bedürfnisse erfüllend. Umberto Eco gibt 7 Tipps, die sich jeder Texter zu Herzen nehmen sollte. „An wen man sich wendet.“ Wer schreibt – und kein Tagebuchschreiberling ist – schreibt normalerweise nicht nur für sich im stillen Kämmerlein. Sondern man verfasst Texte, die auch von jemandem gelesen werden sollen. Damit der Inhalt richtig rüberkommt, muss sich der Leser angesprochen fühlen. Er muss merken, dass der Text für ihn geschrieben wurde. Er versteht alles, der Text ist schlüssig aufgebaut, sodass der vom Anfang bis zum Ende sich begleitet und bei der Stange gehalten fühlt. Wer Texte schreibt und damit etwas bezwecken will, muss wissen, „an wen man sich wendet“, wie Umberto Eco es auf den Punkt gebracht hat. Und meistens richtet man sich mit seinen Texten an ein größeres Publikum und weniger an einen elitären Kreis von Experten und Wissenschaftler vom Fach. Deshalb gilt nach Eco umso mehr: „Einen Irrtum gilt es von vorneherein auszuräumen. Viele glauben, ein allgemeinverständlicher Text, in dem die Dinge so erklärt sind, daß alle sie verstehen, stelle geringere Anforderungen an die Ausdrucksfähigkeit als eine spezialisierte wissenschaftliche Untersuchung, bei der alles in Formeln ausgedrückt ist, die nur wenige Eingeweihte...
So gewinnbringend ist Content Marketing

So gewinnbringend ist Content Marketing

Content Marketing ist momentan in aller Munde. Nicht nur die großen Unternehmer, sondern auch immer mehr Klein- und mittelständische Unternehmen setzen auf die Sogkraft von Texten mit einzigartigem Inhalt. Und sind dabei sehr erfolgreich: Suchmaschinenoptimierte Blogbeiträge und Newsletter-Artikel ziehen nämlich täglich Hunderte von potenziellen Kunden auf ihre Website. Doch wie lockt man die Internetuser, die potentiellen Kunden, auf die Unternehmenswebsite? Dies gelingt über Content-Marketing,  d.h. Werbung mit Texten. Raffiniert geschriebene Texte mit einzigartigem Inhalt in Webtexten, Blogbeiträgen, Newslettern oder Online-Pressemeldungen bringen täglich Hunderte von Kunden auf eine Unternehmenswebsite. Einmal auf der Website angelangt, wollen Internetuser in kürzester Zeit genau das finden, was sie gesucht haben. Und darin besteht die große Kunst des Webtextens. Suchmaschinenoptimierte Texte für mehr potenzielle Kunden Auf einer Website sind allerdings die Texte genauso wichtig wie eine gute grafische Umsetzung. Nur wer seinen Kunden zielgruppengerecht und mit hohem Aussagewert anspricht, hält diese länger auf der Website und animiert sie zu einer Kontaktaufnahme. Eine erfolgreiche Website bedient Kunden und Suchmaschinen gleichzeitig: Sie bietet einzigartigen Inhalt für das Ranking bei Google, fesselt zugleich den Endkunden und bietet ihm die Infos, wegen der er auf die Website gekommen ist. Am Ende seines Besuches sollte der User zumindest Kontakt mit dem Anbieter aufnehmen, im besten Fall gleich das Produkt im Webshop kaufen. Wer seine User mit „Herzlich Willkommen“ auf der Homepage begrüßt, bietet keinen Mehrwert. User verbleiben max. 7 Sekunden auf einer Seite. Innerhalb von diesen 7 Sekunden muss dem User ein aufmerksamkeitserregendes Bild oder eine interessante Headline ins Auge springen. Sonst ist er so schnell weg, wie er gekommen ist – mit einem einzigen Mausklick. Ein perfekter Webtext enthält relevante...
3 Gründe, warum ein Lektorat kein Luxus ist

3 Gründe, warum ein Lektorat kein Luxus ist

Viele verbinden mit dem Berufsbild eines Lektors den Luxus eines Angestellten in einem Belletristikverlag, der gemütlich im Kaffeehaus sitzt und Manuskripte liest. Mit einem Lektorat verbinden sie das Klischee eines zukünftigen Bestsellers, der im Lektorat noch auf Rechtschreibfehler geprüft wird und in Absprache mit dem Autor an manchen Stellen noch verbessert wird. Kostenpunkt: horrend. Ergebnis: so lala. Klingt alles nicht gerade so, als müsste man einen Text, den man sich mühsam in vielen Stunden sprichwörtlich aus den Fingern gesaugt hat, noch von einem Lektor prüfen lassen. Und spricht auch nicht gerade für meinen Berufstand. Deshalb Grund genug, mit diesen Klischees und falschen Vorstellungen über die Arbeit einer professionellen Lektorin aufzuräumen! Was macht ein Lektor überhaupt? Doch zu allererst möchte ich die Frage beantworten, was ein Lektor überhaupt macht. Ein Lektor betrachtet bestehende Texte als Rohdiamanten, die noch geschliffen werden müssen, um so richtig zu glänzen. Während im Korrektorat der Text auf Rechtschreib-, Grammatik- und Satzzeichenfehler überprüft wird, wird im Lektorat zusätzlich noch die inhaltliche Komponente eines Textes berücksichtigt: Sind an den richtigen Stellen Absätze vorhanden, zieht sich ein roter Faden durch den Text oder sind noch unschöne Formulierungen, falsch verstandene Redewendungen enthalten? Ein Lektor wertet den Text derart auf, dass sich die Erfolgschancen erhöhen, sodass der Text das erreicht, wofür er geschrieben wurde. Es gibt mehrere Gründe, warum ein Text, bevor er veröffentlicht und von einem großen Publikum gelesen wird, lektoriert werden sollte. Zu allererst sollte ein Autor sich eingestehen, dass er nicht unfehlbar ist. Fehler passieren jedem und auch der beste Texter oder Lektor kann mal Fehler übersehen. Texte sind sehr persönliche Angelegenheiten eines Autors, zuzugeben, dass man...

Wer bloggt hier?

Text:Quell – das bin ich, Mag. Dr. Melanie Knünz, promovierte Germanistin im Fach Text- und Medienlinguistik sowie Diplom-Psychologin. Meine große Leidenschaft sind Buchstaben, Worte, Sätze, Texte, Schriftstücke aller Art. Ich korrigiere, formuliere und optimiere Ihre Texte so, dass sie das ausdrücken, was Ihre Intention dahinter ist – klar, flüssig und textsicher!